Berlin leuchtet – und 2026 wurde sogar das geschichtsträchtige Olympiastadion zur Bühne eines außergewöhnlichen Lichtspektakels. Beim Festival of Lights trafen farbenprächtige Projektionen, beeindruckende Architektur und musikalische Inszenierungen aufeinander und verwandelten das Wahrzeichen im Berliner Westen in ein faszinierendes Gesamtkunstwerk. Doch welches Detail machte die Lichtshow zu einem Erlebnis, das Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben dürfte?
Das Festival of Lights 2026 brachte vom 9. bis 18. Oktober spektakuläre Lichtkunst nach Berlin. Ein besonderer Anziehungspunkt war das Olympiastadion, das mit eigens gestalteten Lichtshows und musikalischen Inszenierungen in Szene gesetzt wurde. Lichtdesigner Mikki Kunttu verband Farben, Klang und Architektur zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Vor der historischen Kulisse des Stadions konnten Besucher die beleuchtete Ostkurve, das Marathontor und den Olympischen Platz aus einer neuen Perspektive entdecken. Die Shows boten auch Fotografie-Fans spannende Motive und verwandelten das bekannte Wahrzeichen in eine leuchtende Bühne. Für den Stadionbesuch waren Tickets erforderlich; zudem kamen Stroboskopeffekte zum Einsatz. Mit dieser besonderen Inszenierung zeigte das Festival, wie moderne Lichtkunst historische Architektur neu interpretieren und vertraute Orte in faszinierende Erlebniswelten verwandeln kann.



