Mitten in Brandenburg verbirgt sich ein Ort, der Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise verbindet. Doch was macht Kloster Chorin bis heute so faszinierend?
Das Kloster Chorin wurde im 13. Jahrhundert von Zisterziensermönchen gegründet und zählt zu den bedeutendsten Beispielen norddeutscher Backsteingotik. Abseits großer Städte errichtet, diente es als spirituelles und wirtschaftliches Zentrum. Nach der Reformation verfiel die Anlage, bevor sie im 19. Jahrhundert wiederentdeckt wurde. Eine wichtige Rolle spielte dabei Karl Friedrich Schinkel, der den historischen Wert erkannte und sich für den Erhalt einsetzte. Heute ist das Kloster eine eindrucksvolle Ruine und zugleich ein lebendiger Kulturort mit Konzerten und Veranstaltungen. Die besondere Verbindung aus Architektur, Natur und Geschichte macht Kloster Chorin zu einem Ort der Ruhe und Inspiration.



